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freiStil - Juli 2005
V:NM - Festival Graz 2005
Bibsn Soundog:
Katharina Klement, Elisabeth Harnik, Uli Winter, Josef Novotny, Fredi Pröll
klanggewordene Feinzeichnungen von großer
interaktiver Subtität und intelligenter elektronischer und akustischer Parität.
freiStil - Juni 2005
Wo wühlen sie denn?
ULRICHSBERGER KALEIDOPHON, 5.-7.Mai
Genauso aufwühlend wie die Grabungsarbeiten für den Anschluss Ulrichsberg zur Nahwärme und zur Neugestaltung des Marktplatzes gestaltete sich die Musik beim 20. Kaleidophon im Jazzatelier nicht oder nur selten. Beste Beispiele für die Ausnahmen von der Regel:
...Mal d´Archiv...Fieldwork...Alexander Schlippenbach und das Plasmic Quintett mit den Local Heros Uli Winter und Fredi Pröll. ...
...So entsteht im Mal d´Archiv Elektrizität durch Reibung, und alles hat Hand und Fuß. Ähnlich schlüssig in Konzeption und Durchführung: das Plasmic Quintett von Harnik/Pröll/Weber/Winter/ Wolfarth. Stille Interaktionen bei freiwilligem Hierarchieverzicht, die das Material mit viel Geduld zumSChwingen bringen, indem sie es Schicht für Schicht von trafierten Klischees und Hörgewohnheiten befreien. ...
STANDARD / Ulrichsberger Kaleidophon
DIE LEBENDIGKEIT DER MUSIKRÄNDER
Klassikertreffen beim Kaleidophon-Festival
...Immerhin achtbar schlug sich Elisabeth Harnik: Die Junge Grazer Pianistin entwickelte sich als disziplinierte Motiventwicklerin, die ihre Energien in wellenartigen Steigerungen ausspielte und so die zwischen Abstraktion und Puls-Andeutung changierende Interaktion der Tandems Uli Winter / Fredi Pröll und Christian Weber / Christian Wolfarth dirigierte. ...
NÖN:
KONZERT / "Shineform und Va Servito Ben Fresco" verschmolzen mit dem Publikum zu harmonischer Symbiose.
HÖRERLEBNIS DER SUPERLATIVE
Amstetten / Am Freitag ging ein außergewöhnliches Konzert im Cafe "Zum Kuckuck" über die Bühne. Uli Winter, Alfred Pröll, Georg Edlinger und Volker Kagerer begeisterten das zahlreiche und höchst konzentrierte Publikum mit kollektiv frei improvisierter Musik.
Ein 70-minütiger dynamischer Spannungsbogen zwischen pianissimo und fortissimo, eneriegela-dene Trommelkunst, flankiert von Violoncello und Bassbaritongitarre verschmolzen zu einer stren-gen wie anarchischen Klangskulptur. Mit an ein Wunder grenzende Selbstverständlichkeit agieren das eigens für dieses Konzert zusammengestellte Quartett. Einen Gutteil zum Gelingen trug das aufmerksame und disziplinierte Publikum bei.
Uli Winter begeisterte am Violoncello gemeinsam mit seinen Kollegen im Cafe "Zum Kuckuck". Viel zum Gelingen trug das disziplinierte Publikum bei, desnn es entwickelte sich eine perfekte Sym-biose zwischen Musiker und Zuhörer. Und das Resultat war dementsprechend ein Hörerlebnis der Superlative.
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