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Bilder aus meinem Garten
Der Garten vom Herbst 2007 bis Frühling 2008
Anfang Oktober sind es vor allem Gelb- und Rottöne, sowie alle Schattierungen dazwischen, die den Garten übernehmen. Links sieht man das Sommerbeet mit er erst jetzt erblühenden Helianthus salicifolius, dessen feinbeblätterte Stiele sich über das restliche Beet legen und mit den Samenständen von Verbenen, Lythrum und Vernonia verweben.. Rechts Geranium procurrens und ganz rechts der Kiesgarten mit den Hagebutten einer Wildrose, die im eher sanftfarbigen Umfeld wunderschön leuchten.
Ganz links der Hepaticahügel, daneben das Birkenbeet, das um diese Jahreszeit nochmal zu Höchstform aufläuft und rechts das Sommerbeet, in dem rot, gelb und blau miteinander kontrastieren.
Das Sommerbeet - links - am Ende der Vegetationsperiode. Eine Woche später schneite es. Rechts Hosta 'June' im Herbstkleid, ganz rechts Darmera peltata mit späten Blüten der Hemerocallis 'Stella d'Oro'.

Oben einige Impressionen aus dem spätherbstlichen Garten. Links oben sieht man die neue Kletterpyramide, die selbstgebaut ist und mir geschenkt wurde.

Links sieht man das Sommerbeet im Spätwinter. Kein Hinweis auf Leben ist zu sehen, aber das täuscht zum Glück nur!

Oben links erneut das Beet mit der Pyramide, rechts ein Blick über den Teich. Nur wenige immergrüne Pflanzen bevölkern den Garten: Winter soll Winter sein dürfen.
Schon im Februar dieses Jahres blühten die ersten Hepaticas. Links sieht man einen Teil meiner Sammlung. Es sind alles Fundpflanzen oder Sämlinge von Hepatica nobilis, die gerade im direkten Vergleich erstaunlich variabel sind, sowohl in Blütenform als auch in Farbe. Es ist spannend, die Entwicklung dieser kleinen Pflanzen zu verfolgen, besonders die zweifärbigen (lila/weiß) haben es mir angetan. Sehr besonders ist auch die Pflanze auf der rechten Seite: Sie wurde von meiner Schwester im Frühjahr 2004 gefunden und trägt daher den Namen 'Lisa'.
Langsam aber sicher trauen sich auch die Elfenblumen hervor. Epimedium 'Black Sea' ist immer eines der ersten. Rechts sind Christrosen zu sehen. Von ihnen möchte ich in den schattigen und halbschattigen Partien noch bedeutend mehr ansiedeln. Zu schön sind ihre Blüten nach dem langen Winter.
Eine dankbare und von mir bereits oft gelobte Staude ist Pachyphragma macrophylla; ganz rechts zu sehen. Sie hat große, herzförmige, dunkelgrüne Blätter, ihre Blüten zeigt sie schon im März. Links ein besonders dunkles Hepatica, rechts Leucojum vernum.

Das Sommerbeet wirkt im Frühling noch nicht so, als ob es ziemlich hohe Stauden beherbergen würde. Die kugeligen Austriebe der Geranium sind schon besonders weit, während die Hosta erst aus der Erde spitzen.

Rechts das Apfelbaumbeet mit zahlreichen Waldstauden, Epimedien, Helleboren und auch Hosta, die aber erst erscheinen. Die kleinen weißen Blüten sind von Omphalodes verna 'Alba', einer schönen Beetabschlussstaude.

Das Schattenbeet gegenüber, unterm kleinen Apfelbaum, ist um diese Jahreszeit - Mitte April - bereits bedeutend bunter. Gelb leuchtet der Waldmohn, Hylomecon japonicum, in Kontrast mit weißen und blauen Brunneras, roten Helleboren und den dunklen Blättern der Bergenien. Am Austreiben sind bereits Astilben, Polygonatum und Akeleien, blühend sieht man bereits Beinwell und Narzissen. Im kommenden Frühjahr werden einige Zwiebelpflanzen dieses Beet bereichern, ebenso einige Lathyrus vernus Pflanzen.
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