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1 Kiesbeet |
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Besteht seit
dem Frühjahr 2006. Der durchlässige Untergrund und die
vollsonnige Lage sind ideale Voraussetzungen für viele
trockenheitsliebende Stauden. Besonders beeindruckend
ist es im Mai zur Irisblüte. Am Rosenbogen (Rb1) wächst eine Clematis
tangutica, der Stern gleich daneben markiert einen gekiesten
Sitzplatz, der seit dem Sommer 2008 besteht. |
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2 Westseitenbeet |
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Dieses
Beet ist teilweise schon seit dem Hausbau 1992 bepflanzt.
In letzter Zeit kamen einige Rosen und sommerblühende
Stauden hinzu. An ihm vorbei führt der Stufenweg
zum Teich hinunter. |
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3 Schwimmteich
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Wurde im Juni
2003 gebaut. An der tiefsten Stelle ist er zwei Meter
tief. Das Wasser läuft beim Abfluß (Ab) am östlichen Ende in den
Reingungsteich (Rt)
und wird von dort neben dem Deck (D) wieder in den Teich gepumpt.
Pflanzen wachsen in den beiden Pflanzzonen am Teich und
im Reinigungsteich. |
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4 Robinienbeet
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Namensgebend
ist die gelblaubige Robinie (R), die starkem Kontrast zu den
beiden rotlaubigen Prunus (P) steht, die am Zaun gegenüber
wachsen. Verschiedene Halbschattenstauden wachsen in diesem
Beet. |
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5 Linkes Buchtbeet |
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Diese Anlange
gehört mit zu den ältesten im Garten, denn es war 2002
das erste Beet, das ich angelegt habe. Den hinteren Teil
des Beetes erschließt ein Weg, der entlang der Hecke (H)
vom Reinigungsteich zur Beetbucht (Bb) führt. Verschiedene Clematis
bewachsen eine Rankpyramide (Pyr), die mir mein Freund gebaut
hat. |
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6 Heckenbeet |
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Von halbschatten-
und schattenliebenden Pflanzen besiedelt. Im Frühling
wachsen dort Hepatica, Helleborus und Pulmonaria, im Sommer
Thalictrum, Hosta und viele andere. Ab dem frühen Nachmittag
liegt es im Schatten. |
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7 Waldbeet |
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Im kühlen Schatten,
unter der Hecke, wachsen besondere Schattenstauden. Es
wird ständig gemulcht, um den Boden humos zu halten und
vor dem Austrocknen zu schützen. |
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8 Rechtes Buchtbeet |
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Besteht so
lange wie das linke Beet. Im südlichen Teil wachsen sonnenliebende
Stauden, im nördlichen, unterm kleinen Apfelbaum (kAb),
Schattenstauden. Ein Weg führt entlang der Hecke in einen
anderen Gartenteil. Dorthin gelangt man auch von der Bucht
(Bb) aus durch einen
Rosenbogen (Rb2). |
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9 Apfelbaumbeet |
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Es
w urde im Herbst 2004 angelegt. Der Boden ist eher trocken,
das Beet liegt dafür fast nie in der Sonne. Nach Osten
hin wird das Beet von einem berankten Sichtschutzelement
(Si) begrenzt, namensgebend
ist ein Brünnerlingbaum (gAb).
Darunter
liegt ein schon älterer, halbmondförmig gekiester
Sitzplatz. Vor der Nachmittagssonne ist das Beet
durch einen schon großen Nussbaum (Nb)
geschützt. |
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10
Irishügel |
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Ganz
ursprünglich als Kürbishügel angelegt,
siedelte ich schließlich Iris und andere trockenheitsliebende
Pflanzen (Acanthus) an. Leider sieht das Beet im Sommer
immer etwas unordentlich aus, am schönsten ist es
zweifellos im Juni. |
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11
Kräuterbeet |
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Hier
wachsen verschiedene essbare Pflanzen, die an warmen Tagen
einen angenehmen Duft verströmen. |
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12
Sommerbeet |
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Seit
der letzten Vergrößerung und Neuanlage im Frühjahr
2007 eines der Herzstücke des Gartens. Hier wachsen
Sanguisorba, Agastachen, Persicaria, Phlox, Vernonia und
viele andere zu einem Ganzen zusammen, das erst ab Mitte
Juli so richtig wirkt. |
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13
Äußerer Acker |
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Ein
schon seit dem Hausbau bestehender Gemüseacker, der
von meiner Mutter bearbeitet wird und mit Salat und vielen
anderen Gemüsesorten bebaut und mittlerweile von
Stauden umgeben ist. Am oberen Ende befindet sich ein
neuerer Rosenbogen (Rb4), der auf der zum Teich hingewandten
Seite (Rb3) wird von einer großartigen
Bibernellrose in Beschlag genommen. |
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14
Innerer Acker |
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Hat
seinen Namen von der Bauerngartenumzäunung, die ursprünglich,
als der Garten noch inmitten einer Wiese lag, das Wild
abhielt. Heute ist er von meiner Mutter als typischer
Bauerngarten angelegt. Am nördlichen Ende befindet
sich ein großes Tomatenhaus, der Eingang wird durch
einen Rosenbogen (Rb5) markiert. |
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15
Gräserbeet |
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Hier
wachsen einige Miscanthus zusammen mit höheren Stauden,
Katzenminzen und Geranium sowie anderen sonnenliebenden
Pflanzen. |
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16
Hostabeet |
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Im
Sommer 2007 angelegt, wachsen hier unter einer Salweide
(Pb) verschiedene
Funkien, Farne und andere Schattenpflanzen, die mein Vater
nach und nach zusammensammelt. Mitten im Dschungel steht
eine einzelne Bank. |
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17
Birkenbeet |
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Die
ersten Stauden zogen hier vermutlich schon um 2000 ein,
heute ist es ein toll eingewachsenes Schattenbeet mit
Funkien, Immergrün, Geißbart und Farnen, das
zeigt, dass auch unter einer Birke (B)
etwas wachsen kann. |
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18
Hepaticahügel |
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Als
kleiner Schattensteingarten angelegt, wurde es den Schattenpflanzen
im Sommer rasch zu trocken. Die Leberblümchen und
Cyclamen aber lieben diesen Standort, darum sind jetzt
hauptsächlich sie dort angesiedelt. |
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Die
Fläche des oben gezeigten Gartens beträgt
etwa 1400m². Eigentlich aber geht unser Garten
noch weiter, denn gegenüber des Hauses, auf der
anderen Seite des Vorplatzes (graphisch eigentlich genau
hier, anstelle dieses Textfeldes), schließt ein
im Jahr 2003 angelegter Gemüseacker an, der in
mehreren parallelen Streifen mittlerweile auch Obstbäume,
Beerensträucher und natürlich Stauden beherbergt.
Den Abschluss bildet seit dem Frühling 2008 ein
geschwungenes, um die 30m langes Staudenbeet meiner
Mutter, zu sehen bei den Juni/Julibildern.
Der
Garten wird von der ganzen Familie betreut und bewohnt.
Er ist daher in erster Linie ein Nutz- und auch Erholungsgarten.
Das im Sommerhalbjahr erwirtschaftete Gemüse versorgt
uns alle. Bis auf diese Gemüsebeete und Topfpflanzen
wird, abgesehen von Extremsituationen wie mehreren Wochen
Trockenheit, KEIN Beet gegossen. In den Schattenbeeten
wird als Ausgleich gemulcht, was auch die Bodenstruktur
deutlich verbessert.
Zur
Bekämpfung von Schnecken oder anderen Tieren, die
außer uns manche Pflanzen auch gerne mögen,
verwenden wir KEIN Gift. Der Garten sollte nämlich
nicht nur für uns Erholungsraum bieten, sondern
auch für die Natur (dass ich trotzdem manchmal
über Schäden fluche, kann ich gerne zugeben.
Es gibt ohnehin nur selten welche).
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