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Biography - english

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Biographie

Die österreichische Mezzosopranistin begann ihre musikalische Ausbildung mit Klavier-, Harfe- und Ballettunterricht. An der Wiener Musikuniversität studierte sie bei Prof. Luise Scheit und Prof. Gerhard Kahry, sowie in der Liedklasse von KS Prof. Edith Mathis, die sie mit Auszeichnung abschloß. Sie war Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich.

Engagements führten die Künstlerin an das Stadttheater Meran (West Side Story), an das Theatre du Capitole du Toulouse und die Salzburger Festspiele (Katja Kabanova), zum Wiener Klangbogen (Jakob Lenz) und an die Neue Oper Wien (Das geheime Königreich), an das Schönbrunner Schloßtheater, sowie an die Wiener Volksoper. Weiters trat sie in der Schweiz beim Sommerfestival in Mümliswil (Bettelstudent) auf. Mit sehr großem Erfolg sang die Mezzosopranistin im Sommer 2003 bei den Ludwigsburger Schloßfestspielen unter Wolfgang Gönnenwein die Partie des Annius (Titus). Diese Partie führte sie danach auch als Gast an das Nationaltheater Mannheim und vor kurzem auch an die Wiener Volksoper. In den vergangenen Jahren gastierte sie auch im Opernhaus Halle, am Staatstheater Kassel sowie an der Staatsoperette Dresden und sang im Rahmen einer Japantournee die Dorabella (Cosi fan tutte). Im Sommer 2005 trat Elisabeth Starzinger sehr erfolgreich bei den Mörbischer Seefestspielen als Valencienne (Die lustige Witwe) auf. In diesem Jahr führten Engagements die Künstlerin an die Opernhäuser von Malmö und Leipzig.

Daneben widmet sich die Sängerin sehr intensiv dem Bereich Lied und Oratorium und gab schon zahlreiche Liederabende, darunter zweimal im Rahmen der Embassy Series in Washington, im Hugo Wolf - Haus in Slowenien, sowie beim Schönberg Festival im Konzerthaus und im Mozarteum Salzburg mit dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik. Als erfolgreiche Preisträgerin von „Musica Juventutits“ trat sie im Wiener Konzerthaus (Liederabend und Orchesterkonzert mit der Wiener Kammerphilharmonie) auf, sowie als Gewinnerin der Österreichausscheidung des Richard Tauber Wettbewerbes in der Londoner Wigmore-hall. Auf Anregung von Alexander Pereira erhielt sie den Preis der Armin Weltner Stiftung Zürich.   

Zu den Stationen ihrer Konzerttätigkeit zählen das Leipziger Bachfest (Bach Magnificat), die Nelson Messe in der Wiener Hofburg, das Vienna Music Festival (Mozart Requiem) in Hongkong, sowie das Weihnachtsoratorium von Bach, sowohl im Wiener Konzerthaus (zusammen mit dem Wiener Singkreis) als auch in Bochum (Leitung: Arno Hartmann), das Mozart Requiem (Berlin), die c-moll Messe von Mozart (Ludwigsburger Schloßfestspielen) und die Mitwirkung an einem Festkonzert unter der Leitung von Kyrill Petrenko.

Elisabeth Starzinger widmet sich auch gerne der Pflege Alter Musik und gab Konzerte mit der Capella Academica Wien und der Musica Ricercata Florenz.

Derzeit ist die Mezzosopranistin Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, wo sie u.a. in folgenden Rollen zu hören war: Mercedes (Carmen), Amando (Le Grand Macabre), Karolka (Jenufa), Oberto (Alcina), Nancy (Albert Herring), Rosina (Barbier von Sevilla), Cherubino (Die Hochzeit des Figaro), Zerlina (Don Giovanni), Dorabella (Cosi fan tutte), Niklas (Hoffmanns Erzählungen), Kind (Das Kind und der Zauberspuk), Theseus (Theseus), Medoro (Orlando), Donna Elvira und Oktavian (Der Rosenkavalier).